Rechtzeitig zu Weihnachten 2017 erscheint im Trivocum Verlag eine ungewöhnliche Märchensammlung. Ungewöhnlich deshalb, weil die Herausgeberin Shara Whitfield hier die Märchen präsentiert, die ihr Großvater ihr immer erzählt hatte, aber auch einige Märchen, die in nur wenigen Sammlungen berücksichtigt wurden, oder gar nicht. Hinzu kommen noch einige moderne Märchen aus der Feder von Rael Wissdorf.

In ihrem Vorwort schreibt Shara Whitfield über ihr Buch: “ Ich weiß nicht, ob meine Sammlung einer literarischen Untersuchung standhält, es ist mir auch nicht wichtig. Ich wollte nur den Zauber einfangen, und mich an meinen Opa erinnern, der mir die schönsten Erinnerungen meiner Kindheit bescherte, indem er einfach nur mit mir an einem Fluss namens Brenz entlangwanderte und mir von den Schätzen berichtete, die dort unter den braunen Fluten verborgen lagen. Kinder brauchen Märchen, denn sie beflügeln ihre Phantasie und lassen sie daran glauben, dass nichts unmöglich ist und sie alles schaffen können. Und Erwachsene brauchen Märchen, um sich daran zu erinnern, dass sie auch mal Kinder waren. Es gibt unendlich viele Märchensammlungen auf der Welt, und diese hier ist halt meine. Die Auswahl habe ich nicht nach irgendwelchen sachlichen Kriterien getroffen, sondern ich habe mich einfach nur versucht, zu erinnern.“

Neben dem aussergewöhnlichen Coverbild, hat Shara selbst 30 Bildkompositionen beigesteuert, die auf ihre Art ebenso ungewöhnlich sind, wie das Buch selbst. Eine Sammlung, die in keinem Regal fehlen sollte.

Sharas Märchenwebseite: maerchen.trivocum-verlag.de

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